26. Dezember 2000
VgT-Weihnachtsfackelumzug zum Kloster Fahr - zum Gedenken an das europaweite Tierleid hinter Klostermauern
Der VgT führt traditionell am Stefanstag einen Fackelumzug durch zum Gedenken an das auch über Weihnachten weitergehende Massentierelend. In den letzten Jahren fand der Fackelumzug jeweils in Einsiedeln statt, zum Gedenken an die üble Tierhaltung des zum Kloster Einsiedeln gehörenden Klosters Fahr (Reportage über den Fackelumzug 1999).
Heute führte der Fackelumzug der Limmat entlang zum Kloster Fahr. Es nahmen 40 Personen daran teil. Die vom Kloster aufgebotene Polizei hielt sich im Hintergrund. Es kam zu keinen Störungen.
Kundgebungen gegen die Tierhaltung des Klosters Fahr sind dem VgT in einem Willkürverfahren gerichtlich verboten worden. Der Fall ist zur Zeit vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hängig (www.vgt.ch/justizwillkuer/index.htm).