18. Oktober 2000
OLMA-Heucheleien
An der OLMA wird auch dieses Jahr wieder eine schöne Tierhaltung gezeigt - gerade so, wie sie von uns Tierschützern gefordert wird:

Die Alltagsrealität sieht ganz anders aus. Die folgenden Schweinezüchter, welche dieses Jahr ihre Tiere an der OLMA ausstellen, halten die Tiere zuhause in üblen Tierfabriken:
Martin Vögeli, Fehraltorf/ZH (siehe www.vgt.ch/vn/9903/tier-kz.htm):


Walter Rusch, Gonten/AI (siehe www.vgt.ch/vn/9802/ai.htm):

Auch die Kühe an der OLMA "ertrinken" fast in der Einstreu, während in der Realität die meisten Kühe keine Einstreu haben. Artikel 17 der Tierschutzverordnung schreibt vor: Für Kälber bis vier Monate, für Kühe und hochträchtige Rinder sowie für Zuchtstiere muss der Liegebereich mit ausreichender und geeigneter Einstreu versehen werden. Der Zürcher Agro- und Politfilz verdrehte diese klare Vorschrift solange, bis zum Resultat, dass auch keine Einstreu diese Einstreuvorschrift erfülle:

So sieht es an der OLMA aus (oben)....
und so in der Realität (unten):
Diese einstreulosen Kuhläger erfüllen laut dem Zürcher Agro- und Politfilz die
Einstreuvorschrift.

Siehe den ausführlichen Bericht dazu: www.vgt.ch/vn/0101/zuercher_tierschutzverhinderung.htm
Mail an den Verein gegen Tierfabriken Schweiz
Mail an den Webmaster
http.//www.vgt.ch/news/001018.htm