|
2. Dezember
2007
Bundesrat erhöht Importkontingent für
Schächtfleisch

Dazu erhielt der VgT von der Stiftung das Tier im
Recht folgende Einschränkung:
Sehr geehrter Herr Kessler
besten Dank für Ihre E-Mail vom letzten Sonntag. Meine Kritik richtet
sich
nicht generell gegen den Import gewisser Kontingente von Schächtfleisch.
Was
aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht hingegen nicht angeht,
ist
dass die staatlich festgelegten Kontingente umgangen bzw. unnötig erhöht
werden, weil offenbar das Fleisch teilweise zu sehr tiefen Konditionen
angeboten und auch an Angehörige anderer Religionen abgesetzt wird. Ob
es
sich dabei um halales oder koscheres Fleisch handelt, ist nicht
relevant.
Freundliche Grüsse,
STIFTUNG FÜR DAS TIER IM RECHT
Gieri Bolliger
Dr. iur., Geschäftsleiter und Rechtsanwalt
Anmerkung:
Nicht nachvollziehbar ist für mich, warum das Tierschutzgesetz nicht
ausgehebelt wird, sobald dieses Quälfleisch von Schächtjuden und
-Moslems gefressen wird. Nach diesem offensichtlich rassistischen Denken
dieser Stiftung haben gewisse Religionsangehörige mehr Recht als andere.
Diese Haltung kann ich mir nur dadurch erklären, dass der bisherige
Geschäftsführer der Stiftung und immer noch Stiftungsratsmitglied
Goetschel jüdisch ist (ehemaliges Mitglied der Israelitischen
Cultusgemeinde Zürich).
Leserbriefe zum
Artikel in der SZ
Mehr Stimmen zum
Schächten
News-Verzeichnis
Startseite VgT
|