12. November 2006, ergänzt am 5. August 2011

Tierquälerische Kasten-Kaninchenhaltung in Klingnau

So hält Hansruedi Beck, wohnhaft an der Niklausgasse 64, 5313 Klingnau (T 056 245 46 94) seine Kaninchen. Der Platz wird ihm von Grundeigentümer Georg Häfeli, Schattengasse 35, 5313 Klingnau (Tel 056 245 39 80) zur Verfügung gestellt:

Es ist schon lange erforscht und bekannt, dass Kasten- und Käfighaltung von Kaninchen tierquälerisch ist. Darüber besteht unter den schweizerischen Tierschutzorganisationen ein Konsen. Trotzdem  erlaubt der Bundesrat dies immer noch mit Rücksicht auf die Versuchstierindustrie - und rücksichtslos-kaltblütige Kaninchenzüchter nützen diese Gesetzeslücke aus, um ihre "Lieblinge" ebenso grausam zu halten, wie in Tierversuchslabors.

Der VgT hat Beck und Häfeli Infos über artgerecht Kaninchenhaltung zugestellt (www.vgt.ch/doc/kaninchen). Sie haben darauf nicht reagiert. Das Leiden ihrer Opfer scheint ihnen völlig egal zu sein.

Ein Leser, der Beck telefonierte, um mit ihm über seine Kaninchenhaltung  zu reden, wurde kurzerhand mit "Arschloch" abgewiesen. Als er daraufhin Häfeli anrief, nahm dessen Frau ab und meinte zu dieser Kaninchenquälerei: "Das interessiert mich nicht."

Anfangs Mai 07 haben Unbekannte nachts die Haustür von Beck mit einem passenden Hinweiskleber ergänzt:

 

Plakataktion in Klingnau (26. September 2009):

August 2011:

Beck hat Krebs. Tierquälerei ist nicht gesund, aber das merkt er immer noch nicht. Er meint, die Kritik an seiner Käfighaltung sei der Auslöser.


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